Zwischen den Jahren – also genau jetzt, zwischen 2025 und 2026 – ist vieles kurz auf Pause. Der Kalender ist leerer, das Tagesgeschäft leiser. Und genau deshalb tauchen Fragen auf, die sonst gern liegen bleiben.
➤ Was nehmen wir eigentlich mit ins neue Jahr?
➤ Und was schieben wir schon viel zu lange vor uns her?
Gerade bei komplexen Themen zeigt sich in diesen Tagen ein bekanntes Muster:
Man weiß, dass etwas ansteht. Man weiß aber nicht so recht, wo man anfangen soll.
Wissen ist selten das eigentliche Problem
Die wenigsten Unternehmen starten bei null. Es gibt Abläufe, Zuständigkeiten, Erfahrungen. Was oft fehlt, ist der Überblick: Was davon ist relevant? Was ist Pflicht, was Kür? Und was kann warten?
Der Gedanke, man müsse erst alles verstehen, bevor man loslegt, bremst. Dabei reicht es, einen sinnvollen Einstieg zu finden. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
Ein paar Beispiele aus dem Alltag
▶ Kleines Unternehmen ohne eigene Fachabteilung
Viele Anforderungen, viele Begriffe, wenig Zeit. Zwischen den Jahren wird klar: Alles auf einmal geht nicht. Ein guter Anfang ist es, überhaupt erst zu sortieren, was das eigene Unternehmen wirklich betrifft.
▶ Betrieb mit gewachsenen Strukturen
Vieles funktioniert, aber kaum etwas ist festgehalten. Das neue Jahr steht vor der Tür – und damit die Frage, was man absichern oder klarer regeln sollte. Der Einstieg liegt im Sichtbarmachen des Bestehenden, nicht im Neuerfinden.
▶ Unternehmen mit klarer Haltung
Das Bauchgefühl stimmt, der Anspruch auch. Was fehlt, ist Struktur. Gerade jetzt, zum Jahreswechsel, lohnt es sich, Haltung in konkrete Schritte zu übersetzen. Schritt für Schritt.
Warum Long Story Short genau hier passt
Long Story Short ist kein Jahresvorsatz und kein Großprojekt. Es kann jedoch euer Anfang sein. Unsere Checks helfen dabei,
✔ Themen einzugrenzen,
✔ Relevanz zu erkennen und
✔ Prioritäten zu setzen –
ohne alles sofort entscheiden zu müssen.
Gerade zwischen 2025 und 2026 ist das hilfreich: nicht, um schon alles zu planen, sondern um vorbereitet ins neue Jahr zu gehen.
Was euch das konkret bringt
Wer weiß, wo er anfängt,
- bleibt handlungsfähig
- verliert sich weniger im Detail
- und startet strukturierter ins neue Jahr
Nicht mit dem Anspruch, alles zu wissen. Sondern mit dem guten Gefühl, richtig angefangen zu haben.
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